
Robert Mondavi (*18.06.1913; †16.05.2008)
Tags: News

Foto: Aznom
Zugegeben, ich mag den Mini. Ein Auto welches wenigstens noch ein paar Gene der guten alten englischen Autokultur in sich trägt.
Besonders aber den Mini Clubman. Dieser besitzt nicht nur zwei sehr witzige Hintertürchen, sondern auch ein Gepäckabteil, welches vom Volumen her, wenigstens in der Nähe eines VW Polo liegt.
Aber die Liebe geht doch nicht so weit, um das lausige Preis-Leistungsverhältnis und das alberne Interior aus Plastik zu verkraften.
Dies hält aber Tuner… ähh… Veredler nicht davon ab, hier und da noch etwas verzuschlimmbessern.
Angeblich inspiriert durch die großen Chateau des Bordeaux, hat sich die italienische Firma Aznom den Clubman vorgenommen und aus dem Auto eine Art Lederhandtasche mit Holzapplikationen und Motor gemacht.
Und damit kommen wir zum wichtigsten an dieser Stelle: Den Kofferraum Das Kofferräumchen. Dieses enthält nämlich einen Sixpack der besonderen Art, ein ledernes Weinregal. So kann man sein eigene, fahrbare Weinkiste chauffieren.
Dass es den Chateau Mini als Prämie für ein 10-Jahres-Abo des Fine Magazins geben soll, ist aber bislang nur ein Gerücht.
Tags: Vermischtes

es ist ja schön, dass du etwas über Wein machst, ohne die Zugabe von Schlagerschnulzenmusik, nur mit Winzern und Wein. Und es ist auch schön, dass du die Beiträge nicht ausschließlich auf dem ZDFdokukanal versteckst, sondern auch versuchst, sie mittels deiner ZDFmediathek, für jeden erreichbar zu machen.
Warum du die Filme aber auf deinem Praktikantenserver mit Modemzugang stellst, sodass es jemandem wie mir praktisch unmöglich ist diese überhaupt anzusehen, das mag allein nur dir verständlich sein. Bei ‘Alles, nur nicht das Wort Autobahn’-Kerner funktioniert es doch (leider) auch ordentlich. Dabei hätte ich gerne etwas von Spanier, Schneider oder Keller gesehen.
Herzliche Grüße
Dein Charles B.
P.S.
Doch, ich habe einen Turbointernet-Zugang, es nicht nur an einem Freitag Nachmittag versucht und kenne mich auch ganz gut mit dem streamen von Videos über’s Netz aus.
[via]
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Es ist schon erstaunlich was man aus (vermeintlichen) Langweilern wie Chasselas (Gutedel) und Müller-Thurgau alles so machen kann.
Trocken, knackig mit etwas Grüner Apfel Shampoo, ohne Shampoo und Schaum. Dazu etwas zu früh geerntete Ananas, bestreut mit ein paar Kräutern.
Das schmeckt zwar alles noch nicht wie auf einer Riva vor Lugano, aber wenigstens wie mit einer Vespa durch Bellinzona.
Nur der Preis, der ist wieder etwas näher am Boot.
Aber noiso ist die Agata aber trotzdem nicht…
[Gefunden bei … rotweiss. Wein für alle!]
Song zum Wein:
Yello - ‘The Race’
Hier kurz reinhören (via iTunes).
Nach eingehender Beschäftigung mit dem Spielzeug für Personen mit erhöhtem Mitteilungsbedürfnis, habe ich noch folgendes zu ergänzen: Nichts
Hinweis: Der Beitrag hat genau 140 Zeichen. Diese stehen einem Twitterer maximal pro Eintrag zur Verfügung. Und reichen also für eine eingehende Charakterisierung vollkommen aus.
Tags: News

Am letzen Wochenende fanden das Tasting und die Gala zur Best of Bio Wein 2008 statt. Das ist sicher eine feine Sache, aber nicht der Grund dieses Eintrages.
Der eigentliche Grund ist: In Zeulenroda?! In Zeulenroda?!?! In Zeulenroda?!?!?!
Anmerkung: Leider werden mir an dieser Stelle nur eine Hand voll Insider wirklich folgen können. Die Anderen mögen mir das verzeihen.
Tags: Vermischtes · News

Es geht weiter: Nach Frankreich, jetzt Kalifornien. Und endlich auf meinem Tisch. Und Randall Grahm ist auch dabei.
Und… mehr habe ich dem eigentlich nicht hinzuzufügen.
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Der Stadtteil Mickten hat, von außen betrachtet, den Charme eines Industriegebietes. Das dürfte einer der Gründe sein, warum er nicht wirklich zu den Szenevierteln gehört.
Dennoch haben sich Teile des alten Dorfkerns mit seiner recht idyllischen Behäbigkeit erhalten. Und an dessen Rand, direkt an der Elbe, befindet sich das Wirtshaus Lindenschänke.
Die natürliche Klimaanlage aus Elbstrom und schattigen Linden macht den Ort zur 1A-Location im Hochsommer. Sonst empfiehlt sich das mitführen eines Überziehers.
Die etwas abseitige Lage sorgt auch dafür, dass sich das Publikum hauptsächlich aus eher bodenständigen Einheimischen zusammensetzt. Die Anzahl an Tagestouristen tangiert gegen Null. Das hält die Preise im Rahmen.
Wer mag, kann sich auf der Terrasse bedienen lassen, echte Männer und Frauen zieht es aber in den gekiesten SB-Bereich.
Bayern-Nostalgiker können hier richtig durchatmen, denn der Tresen hat ein umfangreiches Angebot an Augustiner Bieren aus München. Wer der bayerischen Braukunst nicht über den Weg traut, bekommt aber auch Bier aus Sachsen. Dafür sollte man beim Wein erst gar keine Wunder erwarten…
Soll die Brotzeit auch durch feste Nahrung ergänzt werden, bietet sich Deftiges von Spareribs, über ‘WUURST!!!’ bis Leberkäs’ an.
Allerdings müssen Vegetarier schon eine ausgeprägte Zuneigung zu Brezeln haben, um überhaupt satt zu werden.
Anreise: Fahrrad, Bus 79, Auto, Straßenbahn 13
Öffnungszeiten: Mo-Fr 16-23 Uhr; So 11-23 Uhr
Internet: hmm…
Tags: Dresdner Biergärten

Man nehme einen äußerst bodenständigen Weinbauern aus dem Kamptal und lasse ihn einen Zweigelt machen. Schön satt, reif und fruchtig. Mit einem feinen Kirscharoma. Dann lege man das Ganze 22 Monate ins Barrique.
Anschließend kippe man ihn vorsichtig über eine griechische, vorzugsweise einen weiblichen Akt darstellende Marmorstatue und schlecke das ganze genüsslich wieder ab.
[Gefunden bei … rotweiss. Wein für alle!]
Song zum Wein:
Stone Temple Pilots - ‘Push’
Hier kurz reinhören (via iTunes).
Tags: Kamptal · €€€ · Österreich

Das neue Weinmagazin Fine geistert seit geraumer Zeit durch den BlätterOnlinewald, aber nun durfte ich es livehaftig in den Händen halten.
Gemacht für eine Zielgruppe, die irgendwo zwischen interessierten Laien, Erben von Bäckereiketten und Möchtegern-Fachleuten liegt. Egal, Hauptsache Premium. Das illustrieren nicht zuletzt die Anzeigen recht deutlich. Diese dominieren in ihrer Anzahl zwar nicht so stark wie befürchtet, zeigen aber wo es langgehen soll: Money, Money, Money. Auch beim Inhalt wird sich - zumindest preislich - voll auf die Spitzengruppe konzentriert. Bordeaux und Château, etwas gewürzt mit Weil und Seppelt. Als give away gibt es die obligatorische Dollase-Kolumne. Der Jürgen wird eh schon von Tre Torri verlegt, Biolek hatte wohl keine Zeit.
Warum man schon beim Cover gespart hat, will auch nicht einleuchten. Das Motiv kennen wir ja schon, zum Beispiel von der Skandinavischen Ausgabe, allerdings aus dem Jahr 2006. Auch die Art Direction des Blattes ist, im Gegensatz zum selbst gesetzten Anspruch, ganz und gar nicht fine. Mit der Azubi-Typografie aus einem Immobilienprospekt und dem ‘Viel hilft viel’-Einsatz von Photoshop-Filtern wird ein Ambiente erzeugt, welches mal näher bei Rosamunde Pilcher, Pottery Barn oder Bram Stoker’s Dracula liegt.
Ob nun die 15 Euro, oder gar die evtl. später geplanten 25 Euro, pro Heft gerechtfertigt sind, sei mal dahingestellt. Man könnte sich vom gespartem Geld auch ein gutes Wein- oder Genussbuch kaufen.
Zum Beispiel aus dem Tre Torri Verlag…
Tags: News